
Feste Lizenzmodelle weichen der Abrechnung nach Nutzung. Wer heute unterschreibt, plant mit dem Preis von gestern und zahlt den Verbrauch von morgen.
Die Verbrauchszahl ist aggregiert und kommt zu spät. Ein großer Teil der Arbeit läuft in Kundenumgebungen und auf Kunden-Abos. Ausgerechnet die sichtbare Zahl ist die am wenigsten repräsentative.
Doppelter Verbrauch bedeutet nicht doppelte Produktivität. Als Steuerungsgröße vor der Geschäftsführung hält diese Kennzahl nicht stand.
Nicht ROI pro Kopf, sondern Kosten pro gelieferter Arbeitseinheit: ein Ticket, eine Vertragsprüfung, ein Migrationsskript. Welche Kennzahl vor der Geschäftsführung besteht, und welche nicht.
Unit-Price-Transparenz, Cap mit Alert statt hartem Stopp, Right to Route, Repricing- Exit-Window und nicht verfallende Credits. Dazu das Drei-Umschläge- Kostenmodell: flat/owned, metered/frontier, zeitlich begrenztes Experiment.
Wo Ihr Verbrauch heute entsteht, Schatten-KI eingeschlossen, und was passiert, wenn die Abrechnung morgen verbrauchsbasiert wird.
Ankommen, Vorstellungen, erste Gespräche.
Marktkontext: wo Mittelstand und Enterprise im DACH-Raum bei den KI-Kosten heute stehen.
Attila Tóth · Geschäftsführer, Gloster GmbH
TBC
Zoltán Rak · Engineering Manager, Gloster Digital
Was messbar ist und was nicht, wofür die Daten taugen, und was in den nächsten Vertrag gehört.
András Leskó (CTO) und Pótor Zsolt (Director International Sales), Gloster Digital
Attila Tóth · Geschäftsführer, Gloster GmbH
Die zweite Hälfte des Abends. Hier entstehen Folgegespräche und Kontakte.

Leitet die DACH-aktivitäten von Gloster Digital. Verantwortlich für Enterprise-Programme und das Wachstum in deutschsprachigen Märkten.
.avif)
10+ Jahre Erfahrung in Software-Architekturund Enterprise-Modernisierung. Zuletzt imFokus: KI-gestützte Legacy-Modernisierung unddie Frage, was KI im Betrieb wirklich kostet.
.avif)
Bringt die kommerzielle Perspektive: Verträge,Konditionen und was in der nächstenVerhandlungsrunde zählt.

Leitet die DACH-aktivitäten von Gloster Digital. Verantwortlich für Enterprise-Programme und das Wachstum in deutschsprachigen Märkten.
Sie verantworten das KI-Budget. Bevor der nächste Rahmenvertrag unterschrieben wird, brauchen Sie eine Kennzahl, die vor dem Vorstand besteht, und nicht nur eine Verbrauchszahl auf der Rechnung.
Ihre Teams nutzen KI im Betrieb. Sie brauchen ein Bild davon, wo der Verbrauch heute entsteht und wie er sich entwickelt, mit Zahlen statt Schätzungen. Damit die Rechnung von morgen keine Überraschung wird.
Sie steuern Kapazität und Werkzeuge. Kosten pro gelieferter Arbeitseinheit, ein Ticket, eine Vertragsprüfung, ein Migrationsskript, ist die Größe, mit der Sie Ihre Entscheidung begründen.
Verbrauch, Datenwege und Schatten-KI berühren Sicherheit und Kontrolle. Dieser Abend zeigt, wo KI-Kosten und Governance zusammenfallen, und was das für Ihre nächste Vertragsrunde bedeutet.
Dieser Abend ist nicht für einzelne Entwickler oder Junior-IT-Fachkräfte gedacht. Das Gespräch findet auf Senior-Entscheidungsebene statt. Deshalb begrenzen wir die Teilnehmerzahl und arbeiten nach Anmeldungsprinzip.